2011

Aicheler & Braun GmbH investiert in neues Lager
Neue Ideen brauchen Platz. 6.000 m² umfasst das neue Lager in Tübingen-Hirschau, wo jetzt auch die Verladung der Ware stattfindet. Damit konnte der Betriebsablauf im gesamten Unternehmen entzerrt und eine bessere Verfügbarkeit der umfangreichen Produktpalette erreicht werden.

 

2009

Neue Verkaufsniederlassung bei München
Durch eine neue Verkaufsniederlassung in Germering bei München kommt braun-Ideen aus Stein seinen Kunden näher. In einer dazugehörigen Musterausstellung werden einige wichtige Produktanwendungen von dem Garten- und Landschaftsbau-unternehmen Ulrich Haake kreativ präsentiert.

Neues Außenlager in Roth-Eckersmühlen
Im Frühjahr 2009 wurde gemeinsam mit dem Partner MBN Mühlhäuser Beton- und Natursteinwerk in Roth-Eckersmühlen ein neues Außenlager in Betrieb genommen, wo Waren bis zu 10 Tonnen abgefertigt werden können.

2008

Neue Lagerfläche im Kreuzstein
Das Sortiment von braun- Ideen aus Stein ist weiter gewachsen. Und deshalb wurde Lagerfläche für neue Produkte benötigt. Rund 5.000 qm hat das Unternehmen im Gebiet Kreuzstein hinzugekauft und befestigt. Nun stehen insgesamt 20.000 qm zur Verfügung.

2000

Grund zum Feiern
125 Jahre Erfahrung mit Baustoffen haben ihren Niederschlag in eigenständigen Produktprogrammen für private Gartenbesitzer, den Garten- und Landschaftsbau, sowie die Stadtgestaltung gefunden. Praxisnähe, Innovationen und kreative Verfahren zur Oberflächenveredlung der Steine sichern dem Unternehmen eine starke Marktposition.

1998

Rückkehr der Gartenlust
Die Produktlinie SANTURO® lässt alte Traditionen der Gartengestaltung wieder aufleben. Mit Elementen und Systemen aus einem Beton, der wie handbearbeiteter Sandstein aussieht, können hochwertige Anlagen im stimmungsvollen Landhausstil erschwinglich gebaut werden.

1992

Die Natur als Vorbild
Mit dem an große gespaltene Wacken erinnernde Pflastersteinsystem ARENA® etabliert sich das Unternehmen als Produktentwickler. Das einzigartige Design und eine außergewöhnliche Flexibilität beim verlegen finden Anklang. In Deutschland und Europa werden Lizenzen vergeben. Die Partner produzieren ARENA® in regional typischen Ausführungen.

1970

Das Unternehmen wächst
Mit dem Betonwerksteinbetrieb Christian Aicheler in Tübingen-Hirschau wird die Firma Aicheler & Braun GmbH gegründet. Insbesondere, um den stark nachgefragten SF-Pflasterstein herzustellen. Die produkt- und vertriebstechnischen Synergien erweitern das Verkaufsgebiet beträchtlich.

1960

Neue Perspektiven
Im süddeutschen Raum entsteht ein viel versprechender Markt für Betonpflaster. So wird das Angebot verstärkt auf den Tief- und Straßenbau ausgerichtet wie auch der Gartenbereich anvisiert. Hinzu kommen Produktion und Vertrieb des patentierten SF-Verbundsteinpflasters. Im gleichen Jahr erfolgt die Gründung der SF-Kooperation Bremen. Braun zählt zu den ersten Mitgliedern.

1950

Standortwechsel
Nach dem zweiten Weltkrieg wird die Herstellung von Kalkschottermaterialien, Mauersteinen und Fertigteildecken zügig wieder aufgenommen. Ziegelsplitt aus dem zerbombten Ulm dient als Zuschlagstoff. Weil in Lonsee der Platz knapp wird, siedelt der Produktionsbetrieb in den Nachbarort Amstetten um, der auch den Vorteil der Bahnverladestation hat.

1930

Am Puls der Zeit
In Lonsee sind mittlerweile die Voraussetzungen für Serienprodukte erfüllt. Dabei beweist das Unternehmen für Entwicklungen ein Gespür, das auch seine Zukunft prägen wird. Denn vom band laufen nicht nur Mauersteine, sondern auch in Lizenz hergestellte Betonholkörper für die patentierte Schalungslose Decke nach dem System Hoyer. Diese Neuerung rationalisiert den Geschossbau.

1914

Ehre wem Ehre gebührt
Die konstante Qualität der Kalksteinprodukte aus Lonsee steht in so gutem Ruf, dass auch die Württembergische Krone davon erfährt. Sie lässt der Firma Braun eine außergewöhnliche Ehrung zuteil kommen: den Status „Königlicher Hoflieferant“. Mit Brief und Siegel, ausgestellt vom Oberhofmarschall seiner Majestät.

1875

Aller Anfang...
Ist ein Baugeschäft von Martin Braun in Lonsee. Er handelt mit einschlägigen Materialien und beginnt zusammen mit seinen Söhnen, einen hellen, hochwertigen Kalksteinschotter abzubauen, der bis nach Stuttgart verkauft wird. Im Umkreis des Unternehmens entstehen neben landwirtschaftlichen Gebäuden zunehmend auch Wohnhäuser. Denn in dem neu erschlossenen Steinbruch finden viele Menschen aus der Region Arbeit.