Ökobilanz bringt es an den Tag: Betonpflaster ist besser

Bonn. Welche Umweltauswirkungen haben Straßendecken aus Asphalt, Beton-, Natur- oder Klinkersteinen über ihren gesamten Lebenszyklus?

Eine wissenschaftliche Untersuchung der PE International GmbH, Leinfelden-Echterdingen, im Auftrag der BetonMarketing Deutschland GmbH, Erkrath, und des Betonverbandes Straße, Landschaft, Garten e.V. (SLG), Bonn, die auf der Basis internationaler Normen erarbeitet wurde, brachte Licht ins Dunkel vieler Vermutungen vor allem von interessierter Seite.

Die Ergebnisse dieser Ökobilanz für den Bezugsraum Deutschland stützen sich auf mehrere Charakterisierungsfaktoren, unter anderem auf den Verbrauch an erneuerbaren und nicht erneuerbaren Energien, auf das Treibhaus- und Ozonabbaupotenzial, das Sommersmog- und Versauerungspotenzial.
Dabei stellt die Studie fest, dass die Bauweise mit einer Betonsteinpflasterdecke in der Herstellungsphase in allen betrachteten Wirkkategorien, ausgenommen das Ozonabbaupotenzial, die beste Umweltperformance aufweist. Der Primärenergiebedarf beträgt weniger als die Hälfte des Bedarfs der Asphalt- und Klinkerbauweise und nur 56 Prozent der Natursteinbauweise.

Die 12-seitige Broschüre kann kostenlos angefordert werden unter:
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