Vom Pferdehof bis zur Moderne – der Pflasterstein ARENA

Der Pflasterstein ARENA von braun-steine feiert in diesem Jahr sein 25jähriges Jubiläum und ist aktuell gefragter denn je. Albrecht Braun, der Erfinder von ARENA, erklärt warum.

Anfangs hatten wir ARENA eher im ländlich-rustikalen Bereich gesehen", sagt Braun, der bei braun-steine geschäftsführender Gesellschafter ist. Inzwischen konnte sich das Steinsystem in allen Architekturstilen beweisen – von der Pferdehofarchitektur bis hin zur Moderne. „Gerade für die klaren stringenten Strukturen, die momentan in der Hochbauarchitektur aktuell sind, bildet ARENA einen tollen Counterpart. Mit seinen gerundeten organischen Formen war er von Anfang an aber auch der prädestinierte Stein für Anthroposophen", fasst er die Bandbreite der Einsatzmöglichkeiten zusammen.

ARENA erinnert in seiner Form an gespaltene Wackensteine – was durchaus gewollt ist und hier auch seinen Ursprung hat, so Braun: „Anfang der 90er Jahre waren gespaltene Wacken schwierig und nur sehr hochpreisig zu bekommen. Einige Architekten regten an, ob braun-steine auch gerundete Pflastersteine liefern könne. Das weckte unsere Neugier, denn es ist eine Herausforderung, unförmige Steine zu produzieren, die industriell gefertigt werden und gut händelbar sind." Heraus kam ein „Stein mit Charme", der zugleich wirtschaftlich ist in der Verlegung.

ARENA ist ein ökologisches Pflastersystem mit einer nachhaltig hohen Versickerungsleistung. Vielleicht noch entscheidender für seine Wahl sind aber die vielfältigen Gestaltungsmöglichkeiten: „Es ist DAS Produkt für den Galabauer. Hier kann er am kreativsten seine eigene Handschrift einbringen", sagt Braun. Mit seiner homogenen Struktur kann der Stein beidseitig verlegt werden – das erweitert die Formenvielfalt.

Für einen optimierten Einsatz entwickelt braun-steine das Pflastersteinsystem ständig weiter. Mittlerweile gibt es fünf Ausführungen – die neueste ist die vollkantige Version ARENA BEL CANTE, die bei der Landesgartenschau Öhringen großflächig debütierte.